Mein Weg zum Glück

 

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Beginn der Leidenschaft - oder die Geburt der Farfallina

A.H.: Frau **** Ihre vorgefasste Meinung zu Herrn Gauck dürfen Sie haben, wird Ihnen auch niemand absprechen wollen. Zu einer subjektiven Tatbestandsbetrachtung, gehört eben auch eine objektive Tatbestandsbetrachtung. Ich würde es bedauern, wenn Sie am Ende tatsächlich frustriert davonschleichen.....

E. K.: Oh man...ihr seid schon was schräg ....*lach... 8

A.H.: Frau **** hätte ich nicht gedacht, dass Sie so schnell zur Vernunft "kommen".... Das zeigt ein hohes Maß an Frustrationstoleranz.... Herr Gauck, wird es Ihnen danken....

A.H.: Frau ****, da haben Sie aber einen Thread aufgemacht, jetzt bezichtigen Sie Herrn W. auch noch der „Polygamie“….. dies erfüllt den Straftatbestand der üblen „Nachrede“ §§ 187 ff. StGB………. Gesellen Sie sich doch einfach dazu, dann lohnt es sich für ihn wenigstens, denn auch Polygamie ist in unserem Breitengrad ein Straftatbestand... Außerdem sind Sie ein ganz hübsches Mädchen? Frau.... 

E.K.: Herr H., Sie flirten doch nicht etwa? *Kilmper mit der Wimper 

A.H.: Frau ****, ja, ich flirte mit Ihnen, lassen Sie es zu, und Sie entspannen sich dabei, zusehend. Ich sehe in Ihren Augen ein lächeln, auch wenn Sie geschlossen sind. Irgendwie beleben Sie die Szenerie! Gehen Sie nicht so militant an Beiträge heran. Sie werden feststellen, einige der männlichen User, werden Ihnen zu „Füßen“ liegen….. Unterschiedlicher Bildungsstand oder Denkweise ist doch auch was unsere Gesellschaft so interessant macht! Was so ein Wimpernaufschlag letztlich bewirken kann……. Ach so, H. schreibt sich mi „L“, falls Sie mir noch einmal schreiben wollen. Ist weiter nicht tragisch, Frau St., ist dieser Lapsus auch schon unterlaufen, und mir gelegentlich auch.

E.K.: Ich erwische mich dabei, wie ich Sir Holyfield aus ihrem Namen machen möchte... Warum auch immer... hat etwas von einem Romannamen... egal... Sie können sich sicher vorstellen, dass mein Interesse ein Höheres ist, als zu Füßen liegende Männer.. und hier machen die meisten den Fehler zu denken, sie hätten die Macht mich aufzuregen...und sie verwechseln militant und aufgeregt mit Leidenschaft...... Es stimmt, ich mache nix mit halben Arsch, aber ich kann sehr gut die Meinung von anderen tolerieren und hinnehmen...... ich agiere viel in Aktionsbündnissen und das erfordert genau diese Eigenschaft. Wenn diese Meinung aber meine Person betrifft, werde ich ja wohl mitreden können und das muss ja nicht immer zwingend objektiv sein...Dann wird aber alles püriert und zusammen gemengt. Wenn Sie die Diskussionsverläufe der Damen und später dann auch Herr W. mit mir betrachten, werden sie erkennen, das diese begannen ein Bild von mir zu skizzieren. Ich rede von Gauck, sie reden von mir... Diese Amilie zb..ich hab sie mit keinem Wort erwähnt..sie kreischt und gackerte aber eben am lautesten...dabei ist sie eine, die ich am Rande wahrgenommen hatte, weil sie nichts zu sagen hat...Witzig ist auch, dass es oben genau darum ging, dass so was totaler Blödsinn ist jemand irgendwas unterstellen zu wollen.. und ich diese Sätze als Beispiel nannte. Die Damen lesen nur die Hälfte und schon hängen die Heiligenscheine schief. Das Schönste ist, wenn man verschiedener Meinung sein kann und sie nebeneinander stehen lassen kann...Ich erlebe das Tag für Tag und genieße den Austausch... 

A.H.: Frau ****; Ich hätte Sie zu gerne dabei erwischt, wie der Name H. (l), Ihre Gedanken verwirrte, und Sie, wenn auch nur für Augenblicke, damit verweilten….. Dennoch, ganz so verloren schienen Sie noch nicht zu sein. Wenn ich wüsste, dass ich Ihre Leidenschaft auch nur im Geringsten tangiert hätte, würde ich alles gegen mich anrechnen lassen! Dann lebe ich erst recht damit, dass ich gesagt haben soll, Sie seien „aufgeregt“! Ich hatte jedenfalls eine gewisse Angriffslust bei Ihnen verspürt…würden Sie dass so durchgehen lassen? Wobei es natürlich nachlässig von mir war, das ganze Procedere zuvor, nicht gelesen zu haben. Herrn Welke sind Sie meines Erachtens zu Unrecht angegangen. Dessen Natur ist es –so habe ich Ihn in den vergangen Wochen im Chat erlebt- sich sachlich, fair und anständig, gegenüber allen Usern zu verhalten. Zuweilen, und dass können nicht viele, hat er gute Argumente anderer nicht abfällig bewertet ggfls. in seine Überlegungen aufgenommen. Zurück zu Ihnen und Ihrer Leidenschaft. Oh, jetzt muss ich aufpassen, dass ich mich nicht wieder um Kopf und Kragen rede. Sicher kommt es gelegentlich im Chat zu Irritationen. Manchmal kommen die Posts unterschiedlich rein, selbst ist man noch dabei seine Gedanken für einen Post in einem anderen Fenster zu sortieren usw. Dieses Aktionsbündniss, zeichnet sich eben auch dadurch aus, dass neben Gauck-Befürworter, sogenannte Störer, sich ein Stelldichein geben und dabei unsachlich vortragen. Damit will ich nicht gesagt haben, dass Sie, insbesondere dann , wenn es um Ihre Person geht, nicht mitreden sollen. Dass Sie es können, Ihre manifestierte Meinung an den Mann oder die Frau zu bringen, habe ich doch miterleben dürfen. Mit Herrn W., so hatte ich den Eindruck, haben Sie späterhin einen Konsens gefunden. Mir gefällt Ihre Einstellung, verschiedener Meinung zu sein, und sie nebeneinander stehen zu lassen. Für mich wäre es wie in einem Roman, mich täglich mit Ihnen auszutauschen, zu genießen und die Macht zu besitzen Sie „aufzuregen“! Bleiben Sie bei uns „Gauck for President“ ! Schlafen Sie gut……. A.H.

E.K.:  wenn Sie mich auch nicht "aufregen" können..so sehen Sie mich jetzt geradezu enzückt über ihren sichtbar gewordenen Schreibstil ... aber seien Sie sich dessen sicher, das es ein schöneres Ergebnis ist, was Sie erzielt haben. Die ein oder andere kaum sichtbare Spitze in diesem Text sei Ihnen deshalb verziehen, zumal ich durchaus tatsächlich zur spielerischen (Schein)Angriffslust gegriffen habe. Ich stimme vor allem zu, dass dieses Forum durch die (uns) Störer belebt, wenn nicht gar am Leben erhalten wird... wäre diese Plattform eine Art Selbsthilfegruppe, in dem ihr Euch stetig und gegenseitig bestätigt wie unbeschreiblich heilbringend Gauck ist, kann man davon ausgehen, dass hier Stille herrschen würde...Natürlich ist Herr W. mit den Damen nicht in einen Topf zu werfen, aber ich bin keine ausgebildeter Kriegerin, so dass ich im Eifer des Gefechtes keine gezielten Schläge mehr austeilte, sondern mir ein Rundumschlag sicherer erschien. Er drängte mir aber auch dieses Bild "ich bin auf der Suche nach Schutz und Führung" auf, das so gar nicht zu mir passen will. "Meine" Monatgsdemo z.B. besteht aus Menschen mit unterschiedlichsten auch schon mal extremeren Geisteshaltungen, unser Konsens ist Themen bezogen und wird stets neu ausgelotet. Wer kann, welche Idee mit tragen und auf welche Art und Weise... so treffen wir uns auch mal in Splittergruppen und führen eine Aktion aus...um Montags wieder miteinander zu agieren und das zusammen feiern, sich treffen und untereinander unterstützen fehlt auch nicht. Dennoch, ich stimme ihnen also letztendlich zu, ist Herr W., genauso wenig darauf aus mich umzustimmen wie ich ihn... ich denke man kann mit ihm einfach nur seine Meinungen austauschen, sich streiten, diskutieren und dann auch zusammen lachen, auch und gerade über den eigenen "Quatsch" den man bisweilen verzapft. Ich glaube, dass Sie, Sir H., genau das gleiche Kaliber besitzen ...ich hoffe sie haben gut geschlafen......

A.H.: Frau ****, es schärft nur meine Sinne, wenn ich sehe, mit welcher Leichtigkeit, gespickt mit einer Brise Vehemenz, Sie dagegen halten! Habe ich es doch geahnt, dass Sie mehr zu bieten haben, als nur einen kurzen Aufschrei. Wenngleich der notwendig war, um auf sich aufmerksam zu machen. Wenn ich Sie schon nicht „aufregen“ kann, dann gestatten Sie mir zu sagen, dass ich Sie „aufregend“ finde! Zum Thema: Hilfe zur Selbsthilfe, muss nicht unbedingt negativ sein. Es wird auch nicht zu vermeiden sein, dass sich der Eine oder der Andere als „Platzhirsch“ aufgerufen oder angetrieben sieht. Das ist oft in Diskussionsrunden zu beobachten. Im übrigen trügt Sie Ihr Bild nicht, das haben Sie gut eruiert …. Häufig sind es jedoch Frauen, die dem Vorschub leisten, indem Sie eine devote Haltung einnehmen. Dies ist m.E. eine weit verbreitete Attitüde nicht nur des weiblichen Geschlechts! Manche Männer gehen darin auf, erheben dann schon den Anspruch, je nach dem wie ausgeprägt ihr „Beschützerinstinkt“ ist, „Schutzbefohlener“ zu sein. Dass Sie ohne „Schutz und Führung“ b e s t e h e n, zeigt Ihr verbaler „Rundumschlag“! Fordert dann allerdings den Mann heraus (Holyfield), der auch Ihren Sanftmut erkannt hat. Soviel zu den „Netzfurien“! Den indirekten Vorwurf von Ihnen, in Herrn Gauck eine Art Messias zu sehen, kann ich nicht stehen lassen. Das spräche gegen meine Objektivität! Dass Herr Gauck, eine Schöpfung Gottes ist, davon gehe ich aus. Ich kann mit Ihnen auch nicht konform gehen, wenn Sie sagen, Herr Gauck betreibe eine Beschwichtigungspolitik (Ich meine es aus einem Ihrer Beiträge so herausgelesen zu haben). Ich hoffe, er ist intelligent genug, um gerade das nicht zu tun! Das wäre in etwa so, wenn ich Ihnen bescheinige, dass Sie rhetorisch gewandt sind, und Ihnen dann ein schlechtes Zeugnis ausstelle…. Ich finde, wir alle, auch die Gauck-Gegner, sollten nicht im Vorfeld mit der Demontage beginnen. Nach „100 Tagen im Amt“, kann immer noch „Schweres Geschütz“ in Stellung gebracht werden. Wenn dann sachliche Kritik erforderlich sein sollte, könnte ich mir vorstellen, mich ganz in ihrer Gefühlswelt zu verlieren. Friedlich Meinungen auszutauschen, diskutieren, einander genießen, zu lachen, um am Ende über Sie zu dominieren!! Es berauscht mich, festzustellen, wie geschickt Sie mit meinen Wortspielen umgehen…. , dass ist es, womit Sie mich reizen und was Sie von anderen, festgezurrten Userinnen unterscheidet. Obwohl es anfangs so schien, als hätte ich Sie aufgewühlt bzw. erreicht, scheint es mir immer noch nicht gelungen zu sein, Sie zu erregen. …. Analog zu Ihrer schmeichelhaften, beinahe liebevollen Geste des Verzeihens, möchte ich mich für heute? von Ihnen mit den Worten verabschieden, „Gauck for President“! A.H.

E.K.: Oh, Sir Holyfield ( ein Romanheld oder Boxer oder jemand ganz anderes...oder doch ganz viel mehr?), schauen Sie sich nur an was Sie mit ihren Sehnsüchten für ein Dilemma anrichten...nun sind wir dazu verdammt auf ewig Fremde zu bleiben. Womit kann ich Ihnen einen größeren Wunsch erfüllen?... womit mehr und weiter berauschen? ...Das ich Ihnen gestatte mich zu jagen oder damit, dass ich Ihnen erliege, Sie über mich dominieren dürfen? Was tun Sie, wenn Sie bemerken, dass ich unberührbar bin... geben Sie auf? Was tun Sie, wenn Sie mich gestellt habe, wenn ich jemals zu erkennen gebe, dass Sie mich "erregen" oder die Möglichkeit bestehen würde, dass Sie es vielleicht könnten ? Drehen sie sich gelangweilt um ohne mich je kennengelernt zu haben? Wie immer stelle ich mir Fragen, zu denen ich ( noch ) keine Antwort benötige. Vielmehr genieße ich eine weitere Begegnung, die ich nicht gesucht habe, aber die mich gefunden hat. Dennoch warne ich vor zuviel Übermut, da ich mir stets selbst treu bin und bisweilen mit viel Sanftmut aber dennoch rücksichtslos vorgehen kann. Objektiv möchte ich nicht sein, es würde bedeuten, dass ich den verlässigsten Verstand ausschalte, mein Bauchgefühl...und mein "Drittes Auge"verschließe...mit dem sehe ich aber in der Regel besonders gut und scharf. Wir sollten uns, meiner Meinung nach, alle gelegentlich darauf verlassen, untermauert von Informationen. Womit wir bei unserem Gotteskind angekommen wären..."Ich hoffe, er ist intelligent genug, um gerade das nicht zu tun!" ( Sir H.) Nun, es gibt tatsächlich einige Beiträge des Herrn Gauck, in dem er genau das tut. Nicht nur, dass er uns dazu anhält zu "verweilen und es uns gut gehen zu lassen", in einem Stadium in der die Welt verloren ist, wenn kein Wandel erfolgt. Er schürt die Werkzeuge zur Geißelung der Menschheit dadurch er sie dem Volk als Freiheit verkauft ( sehr praktisch für die Lobbyisten, wo das Volk doch langsam begann wach zu werden). Er setzt auf paradoxe Haltungen, wie Überwachung des Internets (ACTA; IPRED etc) für den Erhalt von Meinungsfreiheit und Demokratie. Krieg für den Erhalt von Frieden... Terror gegen die Terrorangst... Überwachung zur Verhinderung der Stasi 2.0...( kein Wunder das Sehnsüchtige das übersetzten können, was sie möchten. )Es ist weiterhin fraglich, was das größere Desaster ist, dass er tatsächlich solche Meinungen vertritt und er bereits vor der Wahl als gefährlich eingestuft werden muss oder dass er nach der Wahl eine andere Haltung zu den Punkten einnimmt und damit eine weitere Eigenschaft bestätigt , die bereits an ihm kritisiert wird, nämlich die eines Fähnchen im Winde..."Gauck is not my president" ...damit möchte ich mich (nur)für heute bei Ihnen verabschieden und wünsche Ihnen viel Erfolg beim Jagen von Einhörnern und Nymphen, Zwergen und Trollen... Weidmannsheil!

A.H.: Frau ****, ich höre Ihr Wehklagen….., was dem Grunde nach, schon alles sagt! Nein, keine Angst, ich bin kein Boxer, auch wenn ich Boxer-Shorts trage. Scarlett O'Hara, Evander,sind dort zu Hause, wo ich zeitweilig meinen Lebnsmittelpunkt hatte, in Atlanta (Georgia). Aber ich, bin ganz, ganz viel mehr! Das lässt sich übers Internet nicht recherchieren und schon gar nicht auf „Social Network“. Lenken Sie doch nicht ab, es sind nicht nur m e i n e Sehnsüchte, die in Ihrer Gefühlswelt für ein heilosen durcheinander sorgen! Sie sind berührbar, und zwar über den Verstand und das Bauchgefühl, letzteres ist es, was Sie wankelmütig werden lässt! Bis dato haben Sie sich in Aktionbündnissen o.ä., Ihre Erfolgserlebnisse mit mäßiger Befriedigung abgeholt. Jetzt bieten Ihnen H. seine Zuneigung, das spüren Sie. H. zeigt Ihnen auf, dass es neben Foren und Bündnissen, noch ein Leben mit Action gibt. Ihre Fragerei, zum Teil Suggestiv, bringt Sie doch kein Stück weiter. Lächeln Sie und kapitulieren Sie einfach. Die Begegnung mit Ihnen habe ich gesucht, das ließe sich begründen, tue ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber nicht. Ein Pendant zur eigenen Person, setze ich nicht leichtfertig aufs Spiel. Langeweile kenne ich nicht, weder beruflich noch privat. Mit Ihnen wäre das auch nicht möglich, schon der Gedanke daran, würde ad absurdum geführt. Schon eher könnten sich die User gelangweilt fühlen mit unserem Liebesgeplänkel….. Ach, was möchte ich alles geben, um aus dem Status „Q“ zu treten….…. Summa summarum, ich muss jetzt den nötigen Ernst reinbringen und zum Thema, zu Herrn Gauck, zurückkehren. Nichts anderes konnte ich von Ihnen erwarten: Provokation hinfällig bzw. wurde durchschaut. In der Tat haben Sie recht, es gibt Statements, wenn auch nur wenige von Herrn Gauck, mit denen ich nicht übereinstimme z.B., „der Markt/die Wirtschaft werden es schon richten“, funktioniert nicht mehr in der heutigen Zeit. Die anderen von Ihnen angesprochenen Themen, sehe ich konträr, und lassen sich nicht einfach so per Schlagwörter abtun. Im Vergleich zum unsäglichen Wulff, allemal die bessere Alternative. Auf manche Rede, hätte er auch besser vorbereitet sein können. Wen hätten Sie sich als BP neben Holyfield (<40) vorstellen können? Eine Gesine Schwan -oder eine Frau Ihren „(Rundum)-Schlages“- wäre für mich die Idealbesetzung des Amtes gewesen. Last but not least, Herr Gauck wird mit den Aufgaben „wachsen“! Finden Sie, dass ich des Weidmanns-Gruß benötige? „Wild-gewordene“ bändige ich, ehe sie sich versehen! Streit-Nymphen passen in mein Beuteschema. Wollen Sie wirklich latent, das abwertende Vorurteil auf mir lasten lassen, Männer sind „Sammler und Jäger“? Wenn dem so ist, kann die Konversation unmöglich unter den Augen der User fortgesetzt werden. So gesehen, komme ich nun gerne, Ihres langersehnten, impliziten Wunsches nach, mich über eine Freundschaftsanfrage zu kontaktieren. Allerdings nur unter der Prämisse, dass Sie nicht übermütig werden….. Zu spät habe ich erkannt, dass Sie es sind, die mich ständig vor zu viel Übermut warnt. Was habe ich da angerichtet? Nicht, dass ich jetzt zum Gejagten werde…… ….. wenn ich nur mehr Zeit für Sie hätte! Ich bin jetzt für 5 Tage nicht auf dieser Bildungsbühne. Neben Ihnen gibt es noch etwas in meinem Leben, Arbeit. Wie wird es mit uns weitergehen? Der You Tube und Google-Wettlauf wird mir fehlen. Ebenso die vielen „Sirenen“ die sich gegenseitig becircen usw. Ti voglio bene…. In Ihrem Focus verbleibend ……. A.H.

18.5.14 22:02


Hoffnung- einst und damals... voller Liebe

  • Es war einmal.....

    ein kleiner Junge. Der saß wie jeden Abend in seinem Bett und las in der Bibel, so wie es ihm seine Eltern aufgetragen hatten. Da es Sommer war, hatte er sein Fenster geöffnet und die Abendsonne schien herein. Seine Augen wurden immer schwerer und er konnte sie kaum noch geöffnet halten.

    Er war kurz eingeschlafen, als zu ihm ein leises Flattern durchdrang. Er öffnete die Augen und auf seiner Bettdecke hockte flügelschlagend ein kleiner, bunter Schmetterling und schaute zu ihm auf. Verwundert darüber, dass ein Schmetterling das konnte, wollte er schon zurückschrecken, als dieser auch noch anfing glockenhell zu lachen.

    Der Junge starrte den Schmetterling an und konnte seine Blick nicht von ihm lösen. Schnell flog das kleine Tierchen hoch zur Zimmerdecke und zeigte ihm lustige Flugfiguren. Unvermittelt sprach der Schmetterling den kleinen Jungen an.

    " Weißt du, kleiner Junge, ich bin verzaubert worden und dich habe ich ausgewählt mir zu helfen." ein kleiner Looping folgte den Worten.

    Der Junge öffnete den Mund - um ihn gleich wieder zu schließen. Der Schmetterling sprach unbeeindruckt weiter:" du musst mir DEN einen Namen geben. Den schönsten Namen den du kennst. Aber es muss der Wahrname sein, der mir das Unsiversum bei meiner Geburt gegeben hat. Alle Menschen könnten auf dieser Welt den gleichen Namen habe, aber jeder von Ihnen hat einen eigenen Namen vor Gott und der Welt. Er ist wie ein Fingerabdruck unverwechselbar. Er ist der Schlüssel zur Seele."

    Dem Jungen erschien der Auftrag einfach und schon schwoll ihm die Brust vor Stolz, denn er dachte, dass das zu schaffen sei. Besser als gegen Drachen kämpfen oder was die Helden sonst in Märchen bewältigen mussten. Er lächelte den Schmetterling zuversichtlich an und fing an die schönsten Namen zu rufen, die ihm einfielen.

    "Synthia!" - nichts passierte " Leonie!"- wieder nichts!

    So ging es eine Weile weiter, in der dem Jungen eine Menge schöner Namen einfiel, bis der Schmetterling sein dünnes Ärmchen hochhielt und "Stop!" fiepte. Traurig ließen beide den Kopf hängen.

    " ich komme nächstes Jahr wieder" seuftze der Schmetterling und als er weg flog, fehlte ihm einige winzige kleine Punkte am Flügel.

    Ein Jahr darauf saß der Schmetterling wieder auf der Bettdecke des Jungen. Dieser hatte im Laufe des Jahres einen ganzen Sack voller schöner Namen gesammelt.

    "Na los!" forderte ihn der Schmetterling auf.

    "Karl-Heinz!"

    Der Schmetterling und der Junge kugelten sich vor Lachen auf dem Boden. Ganz aus der Puste begann der Jungen seine Vorschläge aufzusagen. Doch wie im Vorjahr passierte nichts. Als der Schmetterling weg flog, um im nächsten Jahr wieder zu kommen, fehlte ihm weitere winzige Punkte am Flügel.

    So vergingen die Jahre. Der Junge wurde ein junger Mann, mit vielen Träumen und dem Mut sie zu leben. Jedes Jahr besuchte ihn der Schmetterling und er versuchte sein Bestes seine Aufgabe zu erfüllen. Er sammelte Namen aus der ganzen Welt und schließlich erfand er sogar welche.

    Es vergingen Jahrzehnte. Aus dem jungen Mann, wurde ein ernster Mann, in dem die Träume schlummerten, zu denen er nie Zeit gefunden hatte sie zu leben. Jedes Jahr besuchte ihn der Schmetterling, der durch den Verlust der winzigen Punkte immer farbloser wurde. Mittlerweile fehlten ihm ganze Farben. Die Zusammentreffen der Beiden wurde immer hoffnungsloser und trauriger.

    Eines Tages, der Mann war in seinem 46. Lebensjahr, saß er im Schlosspark in Heidelberg, als der Schmetterling sich zu ihm setzte. Sie ließ ihre kleinen, dürren Beinchen schauckeln. Beide schauten auf die Erde. Keiner sprach ein Wort.

    Nach einer Weile ergriff der Mann das Wort: " Ich habe keine Namen mehr für dich. Keinen einzigen neuen Namen konnte ich dieses Jahr finden." Seine Tränen fielen auf die Erde. Er weinte um den Schmetterling der immer noch, nach all den Jahren, vertrauensvoll auf ihn schaute.

    " Ach, Farfallina..." seufzte er und Nebel stieg auf. Er konnte nichts mehr sehen. Seine Haut kribbelte. Als sich der Nebel verzog, stand eine Schmetterlingsfrau vor ihm, die ihn anlächelte und seine Hände nahm. An seinem Rücken flatterte etwas unkontrolliert und er bemerkte verwundert die Flügel, die ihm gewachsen waren.

    Farfallina, endlich beschenkt mit ihrem Wahrnamen, lächelte immer noch und sagte mit fröhlich-sanfter Stimme: " Komm, lass uns Träume leben" und sie erhoben sich zum Flug und zum ewigen Tanz.

    ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute dem Himmel entgegen.

18.5.14 18:45


10er Karte Dankbarkeit

 17.05.2014

 

1. Ich bin dankerbar für die vielen Komplimente, die ich gestern erfahren durfte (und nicht nur gestern), weil sie mir das Gefühl geben gute Arbeit zu leisten.

2. Ich empfand es als großes Glück, dass gestern die Sonne endlich wieder schien, weil der Regen lange genug gerengnet hatte )

3. Ich freue mich, dass Die Sonne heute wieder da ist.

4. Ich bin voller Freude, wenn ich Abends mit der Fina jogge.

5. Ich danke von ganzem Herzen meiner Freundin, die mir eine wundevolle Karte geschickt hat, obwohl sie drei Häuser weiter lebt.

6. Es war schön heute ausschlafen zu können.

7. Ich bin froh zu wissen, dass es heute meinen Kindern gut geht.

8. Ich habe den Blick ins Tal heute sehr genossen.

9. Ich bin wirklich dankbar für ganz liebe Eltern

10. Ich esse gerade mit lauter Wonne eine Tiefkühlsalmipizza :D

 

 

18.05.2014

 

1. Ganz, ganz nah! Ich bin dankbar für diese Nähe!

2. Ich bin dankbar für meine Freundin, die mir ein tolles Angebot gemacht hat.

2. Ich bin dankbar, dass meine Kinder und ich strunzgesund sind.

3. Ich bin froh, dass mein Körper unversehrt ist.

4. Ich bin froh und dankbar, dass die Sonne uns wärmt.

5. Ich freue mich über den Sonntag, weil ich ich frei bewegen kann - ohne Verpflichtungen.

6. Ich bin dankbar, weil meine Nachbarn ( geht ja auch anders) mich immer freundlich grüßen.

7. Ich bin dankar, dass mein Nachbar die Fina zum spazieren gehen abgeholt hat.

8. Ich freue mich auf das Joggen mit Fina heute Abend.

9. Ich bin dankbar, dass ich mich ausruhen kann.

10. Ich liebe die Stille in meinem Haus (trotz Touris) und bin dankbar dafür.

 

 

19.05.2014

 

 

1. Ich bin dankbar für die leckere Fischsuppe! Danke BvB und BaE

2. Ich bin dankbar für ein aufschlussreiches Telefonat.

3. Ich bin dankbar für meine Mama, die mich fragte wie es mir geht.

4. ich freue mich über die Fröhlichkeit meiner Kollegen.

5. Ich freue mich, dass mein Sohn mir heute geholfen hat.

6. Ich habe heute während dem Gebäudewechsel -  von Arbeitsstelle zu Teamsitzung - die Luft und die Wärme sehr genossen

7. Ich freue mich wie irre auf das Joggen mit der Fina

8. Ich habe die Staffeln 1+2 von "Mord mit Aussicht" zuende gesehen und habe es genossen mir meine Freizeit damit zu versüßen.

9. Ich habe jetzt Feierabend, und bin dankbar für die Ruhepause.

10. Ich bin froh, dass ich gesunde Augen habe und ein kräftiges Herz was schlägt

 

17.5.14 10:31


Wunschzeit

So, nun sitze ich in meinen Kokon und nehme ein Buch in die Hand.

Es ist "the Magic" von Rhonda Byrne.

 

Immer wenn ich mich glücklich gefühlt habe war ich dankbar. Ich erinnerte mich daran und stellte für mich fest, der Schlüssel zum Glück ist Dankbarkeit.

Das Buch hilft mir mich in Dankbarkeit zu üben.

Komm wir üben zusammen! :-)

Ich möchte nun nach und nach all meine Wünsche und Träume hier formulieren. Dies ist mein Wunschblogeintrag:

 

-Gesundheit und Körper

Ich möchte meinen Körper fit halten. Er soll beweglich und stark bleiben. 

Ich möchte 10 Kilo schlanker sein.

Mein Körper soll so fit sein, dass er gesund bleibt.

 

- Kariere und Arbeit

Ich möchte eines Tages,aber so schnell wie möglich, meine Arbeit und mein Privatleben zusammelegen. Ich möchte da arbeiten wo ich lebe.

Eine kleine Pension mit viel Herz und Liebe betreiben.

Doch bis es soweit ist, bin ich dankbar für den Beruf den ich habe und für die wunderbare Arbeitsstelle.

- Geld

Ich möchte immer genug Geld haben, um mein Leben zu finanzieren.

 

- Beziehung 

Ich möchte eine Beziehung führen, die liebevoll und dem Partner zugewandt gestaltet ist.

 

- Persönliche Wünsche

Ich möchte auf vielen Bühnen den orientalischen Tanz leben und anderen den Tanz nahe bringen und lehren.

 

- Materielle Dinge

 Meine Immoilien sollen sich "vermehren".

 

 

 * Alle Texte die ich poste sind mein geistiges Eigentum und sind keine Plagiate

 

 

 

 

 

16.5.14 19:43


Motte schrieb:

@Liebe Annette, anders!…also ich bin anders anstrengend(er).

Auf meine eigene Art und Weise eben.Dennoch und gerade deswegen, sind er und ich : Bonnie und Clyde, aber auch wie Hund und Katz ( 13 Jahre), wir sind ein Albatros , wir stehlen Pferde und finden Hunde, wir zähle zusammen Sterne.

Wir sind so unterschiedlich wie man nur sein kann und uns so ähnlich wie Zwillinge ( 56%).

Ich bin sein weibliches Pendant und er ist mein verlorengegangenes Stück Leichtigkeit.

Er taucht mit mir mühelos in endlose Tiefen(- n +gang) und steigt mit mir zusammen wieder auf in den Wind.

Wir alle haben aus vielerlei Gründen die wildesten und verrücktesten Masken an. Und weil wir im selben Boot sitzen, sollten wir die Macken und Masken des anderen nicht so persönlich nehmen. Wir wissen doch worum es geht.Und ist es nicht toll, manchmal und völlig überraschend kann man sich einem anderen Menschen, einem ganz speziellen Menschen, zeigen; ungeschminkt !

Und ist es nicht toll, manchmal gibt es einen Moment in dem man sich gegenseitig sieht. Der eine Moment, in dem alles klar ist.

Hier kennen sicher viele, ganz viele Geschichten über ihn. Mehr als ich. Du sicher auch…Aber zieh einen kurzen Moment in Betracht, dass ich die wichtigeren Geschichten kenne… Du hast auch nicht geglaubt, dass ihn jemand liebt. Doch: Motte liebt ****

Ganz lieben Gruß

die Motte

 

 

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16.5.14 19:19


Schmetterling415 sprach:

An den Schreiber einer E-Mail :

auch wenn ich im Moment nicht in der Lage bin,  etwas wie das Frühlingsgefühl zu empfinden, stehe ich oft in der Sonne - strecke meine Flügel aus und lasse mich von Ihrem strahlenden Lächeln wärmen.

Ich spüre wie der Wind meine Haut streichelt und die Tränen im gesicht trocknet.

...und ich verspreche dir, dass ich eines Tages meine Flügel wieder ausbreiten werde um zu fliegen.....

 

so schrieb Schmetterling im Jahr 2000

 

Deine Motte

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16.5.14 16:31


Farfallina sprach:

".... Mein Herz schlug immer nur für mich und noch nie verschenkt ich es... Wie wichtig es ist, dass das Herz bei einem bleibt und im ureigensten Takt schlägt, wissen Sie, mein Herr, sicher besser als ich, wo Sie es doch beinahe verloren.

Doch (nachdenkliche Pause) ... manchmal wendet sich mein Herz jemanden zu -spricht mit dem Herzen des anderen....lauscht

...und es verweilt wenn es ihm gefällt was es hört und sieht

...ganz selten passiert es dass Worte mein Herz so betören und es sich daraufhin mit einem anderen verwebt..."

 

...so sprach Farfallina

 

Deine Motte

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16.5.14 15:31


Einst, da lebte eine kleine Farfallina...

" Farfallinas schauen sich Seelen an. Sie schauen sich an, ob jemand bereit ist seine Deckung vertrauensvoll fallen zu lassen, damit die eine Seele die andere berühren kann.Sie berühren da, wo es gewünscht ist. Die Grenzen des anderen erkennen sie respektvoll an. Sie lassen die die Deckung als erstes fallen, aber bleiben bei allem äußerst wehrhaft. Bevor eine Schmetterlingsseele in Gefahr gerät, stehen die Kriegerinnen parat, stellen sich vor alles Verletzliche und verteidige es bis aufs Blut..."

Deine Motte

 

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16.5.14 15:25


Glücksmotte

So ein Glück, dass du nun auf/an meiner Seite bist!

Denn vielleicht fühlst du dich auch müde, antriebs- und hoffnungslos. Abgeschlafft!

- wie ich...

windest du dich und wickeln sich deine Gedanken wild um dich herum, so dass du gefesselst deinem Leben zuschaust, wie es verlebt?

So geht es dir, wie mir.

Doch ich will raus; ins Leben- endlich!- und mit allem was in mir steckt! Ich fühle, dass der Schmetterling in mir ist und mir sollen bunte Flügel wachsen.

Im Schutze der Nacht tanze ich als Motte, denn ich bin farblos:

"Bunte Farben werfe ich über mich- doch die Motte muss im Dunkeln leben. Dem Tanz ist es egal- ob Motte oder Schmetterling- die Motte aber sehnt sich nach dem Licht" 

Wie es dazu kam, dass ich Motte wurde, statt Schmetterling -wie ich einst dachte, der ich sei -ist wie alles im Leben eine lange Geschichte; die aber nicht lohnt zu erzählen. Sie ist meist schwarz, weil ich sie so gemalt habe. Eine andere Farbe hatte ich selten zur Hand.

wichtig sind die Merkmale meiner Gedankenmuster und das ich ihnen entschlüpfen kann. Daher begebe ich mich nun in einen Kokon und wünsche mir die Wandlung herbei. *Hex Hex

Wenn du magst, nehme ich dich in meinen Kokon der Wandlung mit und erzähle dir was mich beflügelt.

 

alles Liebe

Deine Motte

* Alle Texte die ich poste sind mein geistiges Eigentum und sind keine Plagiate
16.5.14 11:08





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